Rechtsanwalt

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    • Rechtsanwalt

      Hallo zusammen,

      nachdem man mittels Sondergenehmigung letztes Jahr am Fronleichnam
      in der Ostendstarsse bis in die Nacht - also locker 23 Uhr - die Nachbarschaft tyrannisiert äh gearbeitet hat - sind wir wieder mal soweit.

      Die Bahn lässt am Ostring bauen und tyrannisiert die Anwohner ( und da spreche ich nicht für mich alleine ) nunmehr seit 2 Tagen - und es sollen noch 2 folgen, an denen es noch lauter werden soll.

      Schaden haben wir auch schon.

      PS: ich bin ja sehr friedliebend und gutmütig. Aber meine Grenze ist jetzt überschritten.

      Daher suche ich einen Anwalt, der sich da wirklich auskennt. Also ich will sowohl gegen die Bahn als auch gegen denjenigen vorgehen, der solche Sondergenehmigungen ausstellt.

      Die Anwohner wurden selbverständlich nicht vorab informiert. Der Zeitpunkt ist ja auch hervorragend gewählt - kaum ein Anwalt o. Gericht wird Pfingsten für eine einstweilige Verfügung zur Verfügung stehen.
    • RE: Rechtsanwalt

      Hallo Andi, nicht dass ich Deinen Kummer nicht nachvollziehen könnte, dennoch würde ich Dir von einer privaten Klage abraten:

      • Die Sache würde Dir viel Geld und Zeit und Nerven kosten.
      • Die Gerichte könnten das Gemeinwohl höher bewerten als das deinige und Du im Rechtsstreit letztendlich unterliegen.
      • Der Streit würde über mehrere Instanzen gehen und sich durch Gutachter und Gegengutachter vielleicht über Jahre hinziehen.
      • Es würde ein Streit: "David gegen Goliath" werden. Die Gegenseite (Stadt und Bahn) haben Rechtsabteilungen die ja auf derartige Klagen vorbereitet und darin erfahren sind.
      • ... und es würden mir noch jede Menge Argumente einfallen, warum ich von einem derartigen Rechtsstreit abraten würde...

      Daher mein Tipp: Kauf Dir Ohrstöpsel und wappne Dich mit Gelassenheit. Oder nimm ein paar Euro in die Hand und quartiere Dich für ein paar Tage in einem Landgasthof z.B. in der Fränkischen ein. Es ist immer sehr weise zu erkennen, wann man eine Sache ändern kann oder diese akzeptieren (hinnehmen) sollte.

      Nix für ungut
      Grüße

      Umsteiger/Peter
    • Servus,

      das ist halt so, wenn man an einer Bahnlinie wohnt...die war ja sicher schon vor dir dort.....

      Die Bahn muss einfach an solchen Feiertagen bauen lassen, da es dann hier zu den wenigsten Behinderungen im verkehr kommt.

      Ansonsten hat es der Umsteiger Peter ja schon ganz gut beschrieben: sinnloses Unterfangen was du da vor hast.

      Ralf
    • RE: Rechtsanwalt

      Original von Umsteiger
      Hallo Andi, nicht dass ich Deinen Kummer nicht nachvollziehen könnte, dennoch würde ich Dir von einer privaten Klage abraten:

      • Die Sache würde Dir viel Geld und Zeit und Nerven kosten.
      • Die Gerichte könnten das Gemeinwohl höher bewerten als das deinige und Du im Rechtsstreit letztendlich unterliegen.
      • Der Streit würde über mehrere Instanzen gehen und sich durch Gutachter und Gegengutachter vielleicht über Jahre hinziehen.
      • Es würde ein Streit: "David gegen Goliath" werden. Die Gegenseite (Stadt und Bahn) haben Rechtsabteilungen die ja auf derartige Klagen vorbereitet und darin erfahren sind.
      • ... und es würden mir noch jede Menge Argumente einfallen, warum ich von einem derartigen Rechtsstreit abraten würde...

      Daher mein Tipp: Kauf Dir Ohrstöpsel und wappne Dich mit Gelassenheit. Oder nimm ein paar Euro in die Hand und quartiere Dich für ein paar Tage in einem Landgasthof z.B. in der Fränkischen ein. Es ist immer sehr weise zu erkennen, wann man eine Sache ändern kann oder diese akzeptieren (hinnehmen) sollte.

      Nix für ungut


      Grüße

      Umsteiger/Peter


      PS: Stilvoll wäre es gewesen, als Unternehmen die Anwohner vorab zu informieren und seinerseits ein solches Quartier anzubieten.

      Und ich hätte die Chance gebabt, möglicherweise meinen Gewächshausschaden zu vermeiden.

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Andi ()

    • RE: Rechtsanwalt

      Ich wohne auch nicht weit vom Businesstower weg.

      Der Lärm an Pfingsten war unerträglich. Metall auf Metall in einer einer Lautstärke.... mit Erschütterung.... Das war kein Spass.

      Informiert wurde wirklich nicht.

      Zudem mussten die Fussgänger auf die viel befahrene Strasse ohne besondere Absicherung ausweichen!

      Manchmal frag' ich mich, was die Verantwortlichen sich dabei denken!

      VG, Doris
      Gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann.
      Gib mir den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann.
      Gib mir die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. :nicken: